David Fray
Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Radoslaw Szulc, Leitung
- Bach: Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 1 d-moll BWV 1052
- Bach: Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 5 f-moll BWV 1056
- Bach: „Goldberg-Variationen“ BWV 988 (arrangiert für Streichorchester)
David Fray macht aus vertrauten Meisterwerken neue Entdeckungen, er sei „das perfekte Beispiel eines denkenden Musikers“ (Die Welt). Mit dem Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters widmet er sich Bachs Klavierkonzerten mit Klarheit, Innigkeit und kammermusikalischer Feinheit. Nach der Pause: die „Goldberg-Variationen“ in orchestraler Fassung – ein faszinierender Perspektivenwechsel auf eines der größten Werke der Musikgeschichte.
Sonntag, 14. März 2027
Zzgl. 2,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung; diese entfällt bei Print@Home.

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Sonntag um 11 Uhr: In der einzigen Matineereihe bei MünchenMusik präsentiert das Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters große Solisten der internationalen Klassikszene.
David Fray eröffnet mit feinsinnigem Ausdruck und persönlicher Handschrift neue Perspektiven auf Bachs zeitlose Meisterwerke.
David Fray
Bach neu gehört
„Klavierspiel auf höchstem Niveau“, schreibt The Guardian, der Spiegel Online betont seinen „singenden, tastenden und dennoch erzählerisch auftrumpfenden Klavierstil“ und bescheinigt ihm, „den aufregendsten Bach seit Jahrzehnten“ zu spielen. Tatsächlich gilt Davids Frays Liebe vor allem den großen deutschen und österreichischen Komponisten Bach, Schubert, Mozart und Brahms. Der französische Pianist macht aus vertrauten Meisterwerken neue Entdeckungen und gilt als „das perfekte Beispiel eines denkenden Musikers“ (Die Welt).
Aufgrund seiner leicht nach vorn geneigten Haltung beim Spielen wird David Fray häufig mit Glenn Gould verglichen. Sein Vorbild ist jedoch der Pianist Wilhelm Kempff. Unterricht erhielt er einst bei Jacques Rouvier, der auch Hélène Grimaud unterrichtete. Mit dem Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters widmet David Fray sich in München Bachs 1. und 5. Klavierkonzert. Nach der Pause erklingen die „Goldberg-Variationen“ in orchestraler Fassung – ein faszinierender Perspektivenwechsel auf eines der großen Werke der Musikgeschichte.