Alexander Malofeev
© Xenie Zasetskaya
Tabita Berglund
© Nikolaj Lund
,
Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Bergen Filharmoniske Orkester

Alexander Malofeev, Klavier

Tabita Berglund, Leitung

  • Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16
  • Grieg: Auszüge aus „Peer Gynt“ op. 23

Bergen Filharmoniske Orkester
Alexander Malofeev, Klavier
Ragnhild Hemsing, Hardangerfiedel
Victoria Randem, Sopran
Tabita Berglund, Leitung

Sonntag, 21. Februar 2027

Isarphilharmonie (Gasteig HP8)
Tickets ab 44,– €
ab 44,– €
Preise (inkl. Vorverkaufsgebühr und MwSt.)
Zzgl. 2,– € Systemgebühr pro Ticket und 4,– € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung; diese entfällt bei Print@Home.
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Alexander Malofeev
Alexander Malofeev © Liudmila Malofeeva

Alexander Malofeev

Das „Wunderkind“

Nordische Klangwelten voller Weite und Poesie: Das Bergen Filharmoniske Orkester widmet sich der Musik Edvard Griegs und stellt zentrale Werke des norwegischen Komponisten in den Mittelpunkt. Der junge Pianist Alexander Malofeev präsentiert Griegs Klavierkonzert in einer Interpretation von großer klanglicher Differenzierung und innerer Spannung. Malofeev sorgte einst in Wien als gefeiertes „Wunderkind“ und Einspringer für eine prominente Kollegin für Aufsehen. Auszüge aus „Peer Gynt“ eröffnen eine musikalische Welt zwischen Naturbildern, Mythen und skandinavischer Melancholie. Charakteristische Farben entstehen auch durch die Verbindung von Orchesterklang und solistischen Stimmen: Die renommierte Geigerin Ragnhild Hemsing spielt die Hardangerfiedel, deren traditioneller Klang die nordische Klangsprache unmittelbar erweitert. Daneben steht die Sopranistin Victoria Randem, über die es heißt: „Einfach atemberaubend“ (Neue Musikzeitung). Die musikalische Leitung liegt bei Tabita Berglund. Ihr „Dirigierstil – aufmerksam, motivierend und inspirierend – scheint außergewöhnliche musikalische Leistungen hervorzubringen“ (The Arts Desk). Sie führt das Orchester durch die vielschichtigen Stimmungen und Kontraste ihrer skandinavischen Heimat.

Ragnhild Hemsing
Ragnhild Hemsing © Cathrine Dokken
Victoria Randem
Victoria Randem © Caroline Olava

Schon in jungen Jahren außergewöhnlich: Alexander Malofeev

Bereits 2019 begeisterte Alexander Malofeev beim renommierten Klassikfestival La Folle Journée in Nantes. Mit gerade einmal 17 Jahren überzeugte er gemeinsam mit dem Staatlichen Sinfonieorchester der Republik Tatarstan unter der Leitung von Alexander Sladkovsky durch große Ausdruckskraft und eine makellose Technik. Der Mitschnitt des Konzerts fand weit über den Saal hinaus Beachtung: Nach der Ausstrahlung auf ARTE wurde die Aufnahme auf Alexander Malofeevs YouTube-Kanal veröffentlicht und dort inzwischen mehr als eine Million Mal angesehen.

Nun ist Alexander Malofeev acht Jahre später mit demselben Werk in der Isarphilharmonie zu erleben. Gemeinsam mit dem Bergen Filharmoniske Orkester lässt er die Klangwelten des Nordens auf besonders authentische Weise lebendig werden.

youtube

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Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

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